Stellplatz fürs Wohnmobil in Bled

Pletna-Boot in Bled

Stellplatz fürs Wohnmobil in Bled

Bled ist noch absolut sehenswert. Glücklicherweise findet sich auch schnell der offizielle Stellplatz fürs Wohnmobil in Bled, um sich am See, im See oder auf dem See umzusehen. Wenn man aus Richtung der Autobahn Bled nähert, ist es nicht nötig in den Ort hinein zu fahren. Nur wer auf den Campingplatz möchte, muss durch Bled fahren. Dennoch liegt der Wohnmobilstellplatz günstig und man ist nach gut 15 min (1300 m) zu Fuß am See oder in der Ortsmitte.

Dafür, dass es sich um einen abgetrennten, speziell ausgewiesenen „Stellplatz fürs Wohnmobil in Bled“ weiterlesen

Stellplatz für Ljubljana – eine ruhige Nacht

Beim Stellplatz für Ljubljana

Ein sehr ruhiger Stellplatz für Ljubljana befindet sich außerhalb der Hauptstadt Sloweniens

Um einen Stellplatz für Ljubljana zu finden sind wir aus Novo Mesto kommend früh am Tag zunächst im Süden Ljubljanas auf dem P+R Parkplatz ‚Dolgi Most‘ gelandet. Erstaunlicherweise gab es auch mehrere frei Plätze, um das Wohnmobil zu parken. Wir konnten hier das Grauwasser ablassen, die Toiletten-Kassette leeren und frisches Wasser auffüllen. Anschließend haben wir uns und unser Wohnmobil für einen Aufenthalt vorbereitet, die Räder fertig gemacht und sind 3,5 km ins Zentrum von Ljubljana geradelt.

Im Zentrum von Ljubljana

Am späten Nachmittag waren wir wieder am Wohnmobil und wollten ein wenig entspannen. Uns wurde jetzt so langsam klar, dass es eine unruhige und laute Nacht werden könnte. Schon am Tag war das Entspannen nicht wirklich angenehm. Die große Einfahrtstrasse nach Ljubljana, wie auch die Nähe zu Eisenbahnschienen sorgten für ein anhaltend hohen Geräuschpegel, auf den wir keine Lust hatten. Auch wenn es in der Nacht eventuell ruhiger werden sollte, so wird am frühen Morgen die Lautstärke bedingt durch den Berufsverkehr sicher wieder massiv ansteigen.

Es stellte sich also heraus, dass sich der Aufenthalt nur auf das Parken am Tag beschränken wird. Wir dachten zunächst fälschlicherweise, dass wir hier auch die Nacht verbringen würden. Zumal der Platz zu dieser Zeit noch kostenlos war! (Das hat sich mittlerweile wohl geändert und der Platz ist recht teuer geworden für das was er bietet).

Weiterlesen: Stellplatz für Ljubljana – eine ruhige Nacht

Direkt in der Hauptstadt haben wir keinen Stellplatz für Ljubljana gefunden, der uns zusagte

Direkt in Ljubljana gab es zu der Zeit für uns keinen wirklich angenehmen Platz, um eine ruhige Nacht zu verbringen. Wir hatten zudem noch drei verschiedene Plätze angefahren. Irgend ein zubetonierter Parkplatz sollte es möglichst nicht sein und direkt neben Bahngleisen oder einer viel befahrenen Hauptstraße wollten wir auch nicht die Nacht verbringen. Auch mit Bushaltestellen in direkter Nachbarschaft haben wir so unsere Erfahrungen, die dafür sorgen dass derartige Plätze von uns gemieden werden.

Der P+R Platz „Dogli most“ in der Nähe der Autobahnabfahrt „Ljubljana zahod“ bietet sich als guter Parkplatz für einen Tagesaufenthalt an, aber nicht für die Nacht. Somit war die Idee, für die Nacht ein ruhiges Plätzchen zu suchen, und am nächsten Tag wieder für einige Stunden auf diesem Parkplatz zu stehen.

Stellplatz Guesthouse Bistra , Stellplatz für Ljubljana Besuch

Ein Stellplatz für Ljubljana, den wir wieder aufsuchen würden

Wir haben uns also der verschiedenen Apps auf unserem Tablet bedient und sind für die kommende Nacht außerhalb von Sloweniens Hauptstadt fündig geworden. Nach 15 minütiger Fahrt, auf der Autobahn (mautpflichtig!!!) Richtung Küste, haben wir in der Nähe von Vrhnika einen offiziellen Stellplatz gefunden. Insgesamt waren wir wohl nur 20 Minuten unterwegs.

In Bistra standen wir sogar ganz allein auf einem befestigtem Platz für etwa 10 Wohnmobile zwischen Weiden, Feldern und Kühen. Naja, ein paar Häuser gibt es auch – aber auch seeehr viel Landschaft.

 

Kühe am Stellplatz für Ljubliana
Kühe am Stellplatz für Ljubliana

Der Platz besitzt keinerlei Versorgungseinrichtungen. Das konnte uns natürlich nicht stören, weil wir uns ja zuvor in Ljubljana auf dem P+R Parkplatz mit allem versorgt und auch komplett entsorgt hatten. Lediglich der Untergrund war ein wenig schief. Aber dafür haben wir ja seit vielen Jahren unsere Auffahrkeile von Froli*.

Die Lichtverhältnisse waren beeindruckend.

Gerade angekommen gab es ein kräftiges Gewitter. Somit haben wir uns die nähere Umgebung nicht weiter angesehen, sondern einen gemütlichen Abend im Womo verbracht und lecker gekocht.

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Am nächsten Morgen hatten wir das Glück, wieder auf dem P+R Parkplatz stehen zu können, um uns einen weiteren Tag in Ljubljana aufhalten zu können. Nach Rücksprache durften einen ausgebauten Kastenwagen aus England einparken, weil wir gegen frühen Nachmittag wieder weg wollten. Das Paar aus England wollte etwas länger bleiben und sah daher im Einparken kein Problem. Toll!!!

Wie komme ich hin?

Adresse:

Guesthouse Bistra
Bistra 2, 1353 Bistra, Kranjska | Krain/Slovenien

GPS:

45.94843            14.33368
N 45°56’54“, E 14°20’01“

Schlusswort

Die Beschreibungen der Ausstattungen und Preise basieren in dem Artikel selbstverständlich auf Momentaufnahmen unserer Anwesenheit. Es kann sich inzwischen einiges geändert haben, was uns nicht bekannt sein kann. Daher würden wir uns freuen, wenn Korrekturen, Neuerungen über die Kommentarfunktion ergänzt werden würden.

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Wasser tanken

Wasser tanken

Wasser tanken beim Wohnmobil, so wird’s eine saubere Sache

Es ist wirklich erschreckend, was man beim Wasser tanken fürs Wohnmobil so zu sehen bekommt. Ich erinnere mich momentan konkret an eine Situation auf einem Stellplatz in Amsterdam.

So sollte man es nicht machen

Hier konnte ich sehen, wie ein Wohnmobilfahrer seinen eigenen Wasserschlauch zum Wasser tanken verwendet hat. Er hat ihn mit dem Wasserhahn verbunden, dann aber festgestellt, dass sein Wohnmobil eigentlich falsch herum steht. Er wollte den Schlauch um sein Wohnmobil herum legen. Dafür war der Schlauch aber zu kurz. Daraufhin gab es für diesen Wohnmobilfahrer nur eine Lösung.

Der Schlauch wurde unterm Wohnmobil hindurch geschoben. Und das, obwohl sich hier ein großer Abfluss für das Grauwasser befindet. Dieser Abfluss wurde zuvor schon intensiv benutzt, so dass die Fläche nicht nur verdreckt aussah, sondern auch definitiv versaut war von verschiedenen Vorgängern.

Versorgungsstation Amsterdam, auch zum Wasser tanken

Aber das war egal. Der Wohnmobilreisende schiebt den Schlauch kurzerhand durch diese ekelhaften Rückstände. Zu guter Letzt hat er diesen Wasserschlauch dann auch noch recht tief in seinen Einfüllstutzen geschoben, damit er nicht wieder raus rutschen konnte.

Ähnlich seltsam finde ich es, wenn man nach der Benutzung einen fest installierter Schlauch einer Versorgungsstation nicht wieder aufgehängt. Das ist meistens so vorgesehen, dass der Schlauch befestigt werden kann. Es gibt aber leider zu viele, die den Schlauch einfach auf dem Boden liegen lassen. Ein ziemlich ignorantes und vor allem unhygienisches Verhalten.

Ich denke, dass man es so auf keinen Fall machen sollte. Ich gehe davon aus, dass sich manch einer auf diese Art schon Bakterien in den Tank geholt hat. Dabei sollte man gerade beim Auffüllen des Wassertanks schon ein wenig auf Sauberkeit achten.

Im Grunde befürworte ich es eh, dass diese gut gemeinten Schläuche der Stellplatzbetreiber einfach weggelassen werden. Beim eigenen Schlauch den man am Hahn anschrauben kann, weiß ja jeder, wie er selbst damit umgeht.

Welche Hilfsmittel sollte man haben, um das Wasser sauber in den Tank zu bekommen?

Vorweg: ich halte nichts von diesen platzsparenden Flachschläuchen mit einer Länge von 15 Metern.

Und zwar aus folgenden Grund: Wie soll dieser Schlauch nach einer Verwendung innen trocknen? Erstens ist das bei einer Länge von 15 Metern schon mal schwierig, und zweitens kann das restliche Wasser kaum entweichen, wenn die Schlauchwände aneinander liegen! Platz sparend für die Verwendung im Garten ist ok, aber nicht im Wohnmobil! Die Staunässe ist ein idealer Nährboden für Bakterien.

Gewöhnlicher lebensmittelechter Schlauch zum Wasser tanken

An den meisten Zapfstellen für Wasser kann man recht gut mit einem gewöhnlichem lebensmittelechtem Wasserschlauch** das kostbare Nass in den Tank bekommen. Wir haben 2 Schläuche mit unterschiedlichen Längen. Wenn wir sie aber mit einem Verbindungsstück** und einer Kupplung zusammenfügen, ist die Länge so, dass wir bequem einmal ums Wohnmobil kommen. Dann bleiben die oben erwähnten Schwierigkeiten außen vor.  Man benötigt, um ganz sicher zu gehen, zusätzlich noch verschiedene Wasserhahnadapter*. Die Gewinde der Wasserhähne sind nicht  überall und in jedem Land gleich. ½ Zoll, ¾ Zoll und 1 Zoll sind gängige Größen, diese Größen haben bei uns im ausgereicht. Das sind die Adapter, die oft an den Versorgungsstationen vergessen werden und am Wasserhahn angeschraubt bleiben.

Da es Wasserstationen gibt, bei denen man dafür bezahlt, wie lange das Wasser fließt (also nach Zeit und nicht nach Menge) bzw. das Fließen des Wassers nicht zwischendurch gestoppt werden kann, ist das Wasser tanken mit einem Schlauch hier natürlich wesentlich sinnvoller als mit einer Gießkanne oder einem Kanister.

Erleichtert wird das Auffüllen mit dem Wasserschlauch, wenn er mit einem Tankdeckel* mit Schlauchanschluss an den Wassertank gekoppelt wird. Dieser kleine Helfer ist absolut genial und seinen Preis absolut wert. Für uns ist er inzwischen unverzichtbar.

Dieser freundliche Helfer sorgt dafür dass das Wasser schneller, sauberer und mit weniger Verlust in den Tank kommt.

Zudem hat man die Hände frei und kann sich mit anderen erforderlichen Dingen an der Versorgungsstation beschäftigen.

Auch eine gewöhnliche Gießkanne ist hilfreich beim Wasser tanken

Eine Gießkanne mit einem Volumen von 10 Litern ist ein durchaus praktisches Hilfsmittel, wenn man sich auf einem Stellplatz oder Campingplatz befindet und man nur mal ein wenig Wasser nachfüllen will. Dann mache ich schon mal zwei oder drei kleine Spaziergänge zum Wasserhahn. Eine Gießkanne nimmt zwar verhältnismäßig viel Platz weg, aber ich ziehe sie einem Faltkanister eindeutig vor. Zum Einen lässt sich der Tank mit einer Gießkanne wesentlich einfacher befüllen und zum Anderen trocknet eine Gießkanne besser aus als ein faltbarer Kanister, bei dem gern noch Restfeuchtigkeit bleibt, ähnlich wie bereits oben erwähnt beim Faltschlauch.

Eine kleine Wasserrohrzange* sei noch erwähnt. Wobei sich diese eh mit in der Werkzeugkiste befinden sollte.

Wofür wir das Wasser benötigen

Der Wasserbedarf beruht bei uns vorrangig auf der Verwendung zum Duschen, für den Abwasch und die Toilettenspülung.

Wir kochen auch Lebensmittel im Wasser aus dem eigenen Tank. Unseren Tee oder Kaffee kochen wir allerdings zu 100 Prozent mit gekauftem Wasser aus Flaschen.

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