Duschen im Wohnmobil?

Teile diesen Beitrag

Duschen im Wohnmobil? Ja, selbstverständlich!

Dusche im Wohnmobil? Ja! Wir nutzen sie und sogar regelmäßig! Unser Wohnmobil ist inzwischen schon 17 Jahre alt. Von der ersten Reise an haben wir in unserem Wohnmobil geduscht und uns auch an dieser Möglichkeit erfreut. Und das nicht nur im Sommer. Einen Schaden gab es bis heute nicht, weder in der Dusche, noch sonst irgendwo in der Nasszelle. Auch die kurzzeitig erhöhte Luftfeuchtigkeit hat nicht geschadet.

Dusche und Toilette machen ein Reisefahrzeug erst zum Wohnmobil

Die Nasszelle im Wohnmobil hat mehrere Funktionen. Im Grunde ist sie mit dem Badezimmer zuhause zu vergleichen. Lediglich die Ausmaße unterscheiden sich erheblich. Die Nasszelle besteht aus der Toilettenschüssel, einem Waschbecken und einer Möglichkeit zum Duschen. Dies ist der große Unterschied zum Campingbus und gehört in ein Wohnmobil. In diesem Artikel soll es aber ausschließlich ums Duschen gehen. Wie das Wasser sauber in den Tank gelangt und welche Hilfsmittel dafür nötig sind, habe ich an anderer Stelle bereits beschrieben.

Es soll Reisende geben, die noch nie im eigenen Wohnmobil geduscht haben

Das ist zumindest das Ergebnis der üblichen, austauschenden Gespräche auf Stellplätzen, bei denen es zufällig auch schon mal um die Benutzung der Dusche geht. Dies ist umso erstaunlicher, als dass es auch von Reisenden zu hören war, die mit recht großen Wohnmobilen unterwegs waren. Gibt es Gründe, die gegen das Duschen sprechen? Für die nicht im Wohnmobil-Duscher ist die Feuchtigkeit oft das Hauptargument.

Duschen im Wohnmobil
Abgetrennte Dusche im Wohnmobil

Wir können es nicht nachvollziehen, dass es Wohnmobilreisende gibt, die ihre Dusche noch nie benutzt haben und sehr verwundert sind, dass wir regelmäßig im Wohnmobil duschen.

Die Dusche im Wohnmobil als Regal zu verwenden, wie schon gehört, oder gar komplett auszubauen kam uns noch nie in den Sinn. Dann wäre von Anfang an ein anderes Fahrzeug zum Reisen angeschafft worden. Die Dusche zweckentfremden oder sogar komplett ausbauen. Warum dann ein Wohnmobil?

Werbung

Die Dusche in unserem Wohnmobil

In unserem Rapido befindet sich die Dusche abgetrennt hinter einer Falttür. Es ist nicht nötig irgendetwas zur Seite zu schieben, wegzuklappen oder zu verhängen. Rein in die Dusche, Falttür zu und dann kann es losgehen. Toilette und Waschbecken sind dennoch nutzbar.

Die Kabine hat eine Duschtasse mit einem ausreichend hohen Rand. Die Wände sind alle glatt und solide verkleidet. Es gibt kaum Fugen, die spröde oder porös werden können. Zudem befindet sich direkt über der Kabine ein Dachfenster.

Dusche mit Falttür, Dachhaube und Seitenfenster

Nach dem Duschen trocknen wir die Wände schnell mit einem saugfähigen Microfasertuch. Also alles ganz einfach.

Um nach dem Duschen die restliche Feuchtigkeit loszuwerden wird einfach das Dachfenster und das Seitenfenster der Nasszelle geöffnet. So verschwindet auch die restliche Feuchtigkeit sehr zügig.

Weniger Feuchtigkeit in der Nasszelle, als im restlichen Wohnmobil

Dank eines simplen Hygrometers lässt sich sogar feststellen, dass in einer gut gelüfteten Nasszelle die Luftfeuchtigkeit niedriger ist als im Wohnbereich.

Insbesondere nach dem Kochen oder morgens nach dem Schlafen ist die Feuchtigkeit im Wohnmobil höher als in der abgetrennten, gut belüfteten Nasszelle nach dem Duschen. Im Frühling oder Herbst sind die Scheiben ohne Doppelverglasung bei unserem Wohnmobil morgens immer sehr feucht! Die Feuchtigkeit kann also kein Grund sein, nicht im Wohnmobil zu duschen.

Potentielle Leckagen lassen sich durch eigene regelmäßige Inspektion auch vermeiden. Wie gesagt unser Rapido ist inzwischen 17 Jahre alt. Es gab noch nie Probleme. Sicherlich liegt es auch daran, dass es sich um einen abgetrennten Bereich handelt und daher keine Ecken und Kanten hat, hinter denen sich Feuchtigkeit legt. Die Duschtasse hat eine ausreichend hohe Wandung, so dass auch hier keine Gefahr besteht, dass sich das Wasser einen eigenen Wege sucht.

Wie sollte die Dusche im Wohnmobil gestaltet sein

Wichtig ist zunächst einmal, dass die Duschkabine sehr gut belüftet werden kann. Am Besten ist es, wenn sich direkt über der Dusche eine Dachhaube befindet. Diese kann in der warmen Jahreszeit sogar schon beim Duschen geöffnet werden, damit die feuchte Luft direkt abzieht. Leider haben bei weitem nicht alle Wohnmobile eine Dachhaube über der Dusche!

Sinnvoll ist auch ein eigenständiger, abgetrennter Bereich, in dem es nicht viel Ecken und Kanten gibt. Große glatte Flächen, zu denen ich auch eine Falt- oder Schiebetür zähle, lassen sich natürlich wesentlich einfacher mit einem Tuch abtrocknen, als eine Duschvorhang.

Die Duschwanne sollte nicht zu flach sein und idealer Weise sogar zwei Abflüsse haben. Die Duschwanne sollte immer weider mal eine Kontrolle unterzogen werden. Das kann gut beim Abtrocknen der Wänder geschehen. Eventuelle Risse könne so frühzeitig erkannt werden.

Werbung

Ist eine platzsparende Dusche im Wohnmobil auch immer gut

Ich persönlich halte nicht viel von den Konzepten, die darauf basieren möglichst viel auf wenig Platz zu ermöglichen. Ich befürchte, dass die klappbaren Waschbecken oder Duschwände sich im Laufe der Zeit als absolute Schwachstellen herausstellen werden. Undichtigkeiten werden hier ja geradezu gefördert. Ich lasse mich diesbezüglich aber gern eines Besseren belehren, wenn jemand schon langjährige Erfahrungen mir diesen Mechaniken haben sollte.

Unser Wohnmobil hat auch nur eine Länge von 6,24 m. Aber bei uns sind Waschbecken/Toilette und Dusche getrennt. Die Dusche hat eine feste Falttür. Durch diese Abtrennung können alle anderen Bereich des Wohnmobils weiter benutzt werden, sogar das Waschbecken oder gegebenenfalls auch die Toilette.

Ein Artikel über verschiedene Konzepte der Nasszelle im Wohnmobil ist in Planung

Zusätzliche Außendusche

Neben der abgetrennten Dusche im Wohnmobil gibt es bei unserem Wohnmobil einen zusätzliche Duschanschluss, der von außen hinter einer Klappe zugänglich ist. Das heißt, wir haben einen Schlauch mit Duschkopf, der mit einem Bajonettanschluss, auf den Anschluss aufgesteckt werden kann. Es lässt sich sogar die Wassertemperatur einstellen. Wir nutzen diese Außendusche.

Sowohl das Salz, als auch der feine Sand vom Strand, lassen sich mit einer Aussendusche sogar am Strassenrand entfernen. Für derartige Fälle legen wir den Duschschlauch und frische Handtüche im Wohnmobil so griffbereit, dass wir das Wohnmobil nicht mit all dem Salz und feinen Sand betreten müssen. Draußen duschen, abtrocknen und dann rein ins Wohnmobil ohne, dass Sand eingeschleppt wird.oder eventuell, wenn die normale Dusche genutzt wird, sogar im Abwassertank landet.

Werbung

Auch für Hundebesitzer ist eine Außendusche natürlich sehr hilfreich.

Den Schlauch der ’normalen‘ Dusche können wir nicht durch ein Fenster nach aussen halten. Es macht auch wenig Sinn, weil man dafür ja zunächst ins Wohnmobil steigen müsste. Aber dass soll ja gerade in verschiedenen Situationen vermieden werden.

Gibt es Alternativen zur eigenen Dusche im Wohnmobil – mobile Duschen

Ja, da gibt es einige.

Die wohl am häufigsten genutzte Altenative ist die Dusche auf einem Campingplatz. Auch viele Stellplätze haben ja inzwischen derartige Ausstattungen. Aber früh morgens über einen Platz laufen, um an einer weit entfernten Dusche anstehen zu müssen, ist nicht jedermanns Sache. Besonders unangenehm ist es, wenn es draußen schon etwas kälter ist. Oft kosten diese Duschen auch noch zusätzlich.

Eine weitere Alternative, zumindest im Sommer, ist ein Duschsack (auch Solardusche). Hier gibt es verschiedene Ausführungen vom dickwandigen Schweizer Wassersack bis hin zu billigen 20 Liter Säcken, die keine 10 € kosten. All diese Säcke werden in die Sonne gelegt, damit sich das Wasser darin aufwärmen kann. Keine Sonne – keine Dusche mit warmen Wasser. Regulieren lässt sich die Temperatur natürlich auch nicht. Ergänzen lässt sich diese Duschvariante noch mit einem Duschzelt.

Werbung:

Auch mit einer Dusche mit einer Saugpumpe, die batteriebetrieben ist, lässt sich in einem Duschzelt entspannt duschen. Es fehlt dann nur noch ein gefüllter Wasserbehälter, der zum Duschen leergepumpt wird. Zudem gibt es noch Duschen mit einer Fußpumpe. Aber wer sich erfrischen möchte, will ja nicht gleichzeitig Höchstleitung mit einer Fußpumpe bringen .

Die einfachste Art für die erfrischende Körperhygiene ist aber wohl ein erfrischendes Bad in einem See mit sauberem, frischem Wasser.

Die Dusche im Wohnmobil hat bei uns sogar einen Mehrwert

Wenn man in einem Sommergewitter bis auf die Haut durchnässt wurde stellt sich die Frage, wohin mit den nassen Klamotten. Das Gleiche gilt, wenn eine kleine Handwäsche irgendwelcher Kleidungsstücke ansteht.

Sehr praktischer Handtuchhalter

Wer weiterreisen möchte und nicht vor Ort die Wäschleinen spannen kann, benötigt dann eine Möglichkeit, während der Fahrt das ein oder andere Kleidungsstück zum Trocknen aufhängen zu können. Das klappt ganz gut in der Duschkabine, wenn sie entsprechend ausgestattet ist. Bei uns befindet sich ein klappbarer Handtuchhalter in der Kabine*, der beim Duschen natürlich herausgenommen werden kann. Sogar tropfende Kleidungsstücke wären hier gut aufgehoben, ohne dass irgendetwas ausserhalb der Duschwanne nass werden kann.

Fazit

Wir duschen regelmäßig im Wohnmobil und mögen es. Im Bett liegen und warten bis das Wasser aufgeheizt ist und anschließend die Privatsphäre der eigenen Dusche genießen. Ein angenehmder Beginn des Tages. Anschließend gut lüften und ab zum Frühstück. Da wir lieber auf einfachen Plätzen (ohne Dusche, Toilette , kostelosem WLAN etc.) stehen und auch Campingplätze eher meiden käme ein Fahrzeug ohne abgetrennte Dusche für uns nicht in Frage.

Auf Campingplätzen können die Duschen weit entfernt sein und einer Platzbesichtigung ähneln. Das macht morgens echt keinen Spass. Und wenn man dann noch warten muss oder sich über den hygienischen Zustand ärgert, fragt man sich schon, ob es gut ist, die eigene Dusche nicht nutzen zu wollen.

Sicherlich ist die Verwendung mit mehr oder weniger Aufwand verbunden und verschiedene Konzepte auch weniger gut geieignet (Duschabttrennung, Form, Duschvorhang, Größe der Duschwanne, etc.), aber erst die Verwendung der eigenen Dusche im Wohnmobil macht das Fahrzeug autark und zu dem was es sein soll- eine fahrende, komfortable Einzimmerwohnung. Es wurde ja deshalb angeschafft!

Wie das Wasser sauber in den Tank kommt habe ich vor langer Zeit beschrieben.

*=affiliate link

Das große Klappern im Wohnmobil beim Fahren

Klappern im Wohnmobil
Teile diesen Beitrag

Klappern im Wohnmobil, unangenehme Geräuschkulisse beim Fahren

Das Klappern im Wohnmobil kennt sicherlich jeder. Das große Klappern beginnt manchmal gleich nach den ersten Metern, wenn der Kühlschrank nicht richtig verschlossen war. Das kann war sehr ärgerlich sein, wenn die Tür knallt. Aber das hat nichts mit den kontinuierlichen Geräuschen zu tun, um die es hier geht.

Es soll vielmehr um die schlechte Sinfonie aus den Hängeschränken gehen oder dem breiten Spektrum an Klängen und Geräuschen, die aus dem Vorratsschrank ins Ohr dringen. All diese Töne vermischen sich beim Fahren mit dem Motorgeräusch und können richtig nerven.

Neben der Dämmung der Geräusche ist es für uns allerdings auch wichtig, dass es sich um Hilfsmittel handelt, die kein großes Gewicht mitbringen.

Einfache Lösungen, die das große Klappern im Wohnmobil verhindern

Es gibt aber ein paar ganz einfache Möglichkeiten, diese nervigen Geräusche im Hintergrund annähernd komplett loszuwerden. Das Scheppern von Kochtöpfen aus Stahl kann schon brutal sein. Unser einfache Lösung war, die Töpfe im original Karton zu belassen und diesen so in den dafür vorgesehenen Stauraum zu stellen. Das ist zwar etwas aufwendig, wenn man einen Topf benötigt, aber der zeitliche Aufwand ist weniger spektakulär als eine eventuelle Geräuschkulisse auf einer Distanz von 300 Kilometern. Je nach Stauraum lässt sich sogar noch etwas auf dem Karton platzieren, was auf den losen Töpfen sicher nicht funktionieren würde. Direkt daneben steht unser Wasserkessel, auch im Original-Karton. So ist der Platz über die gesamte Breite optimal ausgefüllt und es kann nichts verrutschen.

Zwischen die einzelnen Töpfe, unser Set besteht aus drei Töpfen verschiedener Größen, legen wir einfach die handelsüblichen Pfannenschoner aus Filz*. Die Deckel der Töpfe befinden sich so im Karton, wie sie beim Kauf angeordnet waren. So haben wir dieses nervige Geräusch der klappernden Töpfe auf null Emission reduziert.

Werbung

Im Bereich der Küche muss aber noch mehr unternommen werden um unliebsame Geräusche loszuwerden

Beim Geschirr ist zunächst die Auswahl des Materials entscheidend. Es ist zwar irgendwie angenehmer und stilvoller von Porzellan zu essen, aber das spezielle Geschirr aus deutlich leichtern Materialien wie Bambus oder Melamin hat neben dem geringen Gewicht auch bei der Lärmbelästigung Vorteile.

In der Regel wird das Geschirr ja in Schränken verstaut, damit es während der Fahrt oder beim Bremsen nicht zum Geschoss wird. Befindet sich das Geschirr allerdings lose gestapelt im Schrank wird es laut. Beim Öffnen der Schranktür kann es nach einer Kurvenfahrt sogar für sehr böse Überraschungen sorgen.

Um die Geräusche hier zu reduzieren, haben wir eine Antiruschmatte, wie sie unter Teppichen Verwendung findet, verwendet. Wir haben sie in Stücke zerschnitten und den Boden im Stauraum damit ausgelegt.  Ebenso liegen passend geschnittene Stücke  zwischen den Tellern. Allerdings nur jeweils zwischen unterschiedlichen Tellern. Es stapeln sich vier große Teller, dann ein Stück von der Matte, bevor die nächsten vier Teller folgen. 

Ebenso umwickeln wir die Gläser und Teepötte mit einem Streifen dieser Antirutschmatten, damit sie während der Fahrt nicht aneinander schlagen können. Bis zum heutigen Tag ist nichts kaputt gegangen und die Lärmbelästigung durch klapperndes Geschirr ist auch hier nicht zu hören.

Das Gleiche gilt für die Besteckschublade. Hier befindet sich ein Besteckkasten, der bereits von Rapido passgenau eingearbeitet ist. Auch hier haben wir die einzelnen Fächer ausgelegt.

Was in der Küche für uns auch sehr wichtig ist, ist eine vernünftige und recht große Auswahl an Gewürzen. Diese eher kleinen Gefäße haben wir bündig in kleine, flache Körbchen aus Kunststoff gestellt. Sie stehen so eng, dass keinerlei Spielraum zum Rutschen besteht. Die Körbe stehen auch auf der Allzweckwaffe „Antirutschmatte“. 

Bei uns herrscht Ruhe in der kleinen Küche!

Kühlschrank klappern reduzieren und die Lebensmittel vorm herausfallen sichern

Auch im Kühlschrank kann es scheppern und ein nervige Geräuschkulisse erzeugen.

Es ist definitiv hilfreich, die Lebensmittel eng im Kühlschrank zu lagern. Es ist hilfreich, eher alle Lebensmittel in einer Etage eng zu packen, damit nichts hin und her rutschen kann, als alles locker auf zwei Ablagen zu verteilen. Damit beim „engpacken“ nichts nach vorn herausrutschen kann, helfen flexibel einstellbare Stangen.

Diese verhindern auch unliebsame Aufregung beim Öffnen der Kühlschranktür. Alles bleibt dort, wo es sein soll.

Bei den Flaschen, die in der Tür stehen gilt das Gleiche. Stehen die Flaschen eng aneinander, klappert nichts. Auch sollten Glasflaschen nicht direkt neben andern Flaschen aus Glas stehen. Lieber mal eine Ketchup-Flasche oder ein Joghurt-Becher dazwischen stellen.

Vorratsschrank inklusive Flaschen

Beim Kauf von Wein einfach mal den Winzer fragen, wenn man ein paar Flaschen gekauft hat, ob er eventuell Schutzhüllen für Flaschen hat, die er entbehren kann . Die Hüllen, wie sie unten zusehen sind, lassen sich selbstverständlich auch wunderbar für andere Dinge im Vorratsschrank verwenden, die klappern könnten.

Für den Wein ist es eh am Besten, wenn er in einem Karton transportiert wird, der Trennwände hat. Die Wein bei Zeiten genießen verhindert aber auch Klappergeräusche.

Schutzhüllen für Flaschen verhindern Klappern
auch Schutzhüllen für Flaschen verhindern Klappern

Klappern im Wohnmobil-Bad

Auch im Bad gilt: Hygieneartikel eng packen. Im Spiegelschrank wie auch in allen andern Fächern haben wir auch hier Antirutschmatten zurecht geschnitten und entsprechend eingelegt. Um größere Flächen besser aufzuteilen, stehen bei uns kleine Plastikdosen nebeneinander. Die haben wir dann eng bepackt. Es werden somit nicht nur Geräusche reduziert, sondern auch das Herausfallen beim Öffnen der Türen und Fächer, wie schon beim Kühlschrank beschrieben.

Heckgarage

Damit der große Lärm in der Heckgarage unterbunden wird, gilt es zunächst alles, was sich irgendwie bewegen oder hin und her rutschen kann, zu fixieren. Da für sollten stabile Spanngurte verwenden werden, die neben der Lärmvermeidung natürlich auch zur Sicherheit dienen.

Zudem reduziert sich die Geräuschkulisse in der Heckgarage, wie auch in einem anderen Stauraum auch, wenn der Klapptisch, wie auch die Klappstühle in entsprechenden Taschen verstaut werden. Es kann aber auch schon helfen, ganz einfache Luftpolsterfolie zwischen die Teile zu klemmen. Das Aneinanderschlagen oder -stoßen wird so verhindert. Auch dieses Geräusch kann sehr nerven.

Auch die Gasflaschen können aneinander stoßen

Und sogar die Gasflaschen haben bei uns keine Chance aneinander zu geraten. Die Flasche müssen fixiert sein. Bei uns lassen die Gurte aber dennoch ein wenig Spielraum für die Flaschen zu. Damit diese nicht lautstark zusammenstoßen können, klemme ich beim bestücken der Flaschen immer eine etwa 15 cm langes Stück vom Gartenschlauch dazwischen.

Der Möbelbau kann zum Klappern im Wohnmobil beitragen

Glücklicherweise sind wir in der Beziehung bei unserem solide verarbeiteten Wohnmobil von Rapido von derartigen Problemen weitestgehend verschont. Auch nach 16 Jahren hält sich der durch die Möbel verursachte Lärm sehr in Grenzen oder findet fast nicht statt. Zumindest im Vergleich zu dem, was wir durch Gespräche erfahren haben oder in verschiedenen Foren zu lesen ist.

Zu Beginn unserer Reisen war es lediglich der klappbare Tisch, der Nerven gekostet hat. Das Problem war aber sehr leicht zu lösen, indem wir ein Taschentuch aus Papier zwischen die aufeinander liegenden Tischplatten gelegt haben. Seit dem ist der Tisch verstummt.

Werbung

Beim Möbelbau ist aber nicht das Abstellen der unliebsamen Geräusche das Problem, sondern viel Mehr das Lokalisieren und Aufspüren. Es ist beim Fahren nicht genau zu hören, was das Klappern, Knatschen oder Quietschen genau verursacht, solange man allein vorn sitzt. Es hilft aber, wenn sich eine zweite Person beim fahren mal hinten umhört.

Ist das Problem gefunden hilft hier meist schon selbstklebender Filz oder kleine, selbstklebende Elastikpuffer aus Plastik, wie man sie auch für Schubladen verwendet. Aber auch Fenster-Abdichtungen aus Gummi, die eigentlich als Isolierung dienen, verhindern das unangenehme Lärmen von Türen oder Klappen während der Fahrt.

Fazit

Vieles, was von Wohnmobilausstattern und seitens der Industrie zur Geräuschreduzierung angeboten wird, kann eben so gut mit einfachen Ideen für viel weniger Kosten ersetzt werden. Bei vielem kann man sich recht gut selbst helfen, ohne dass man auf die Vielfalt der angebotenen Produkten zurückgreifen muss.

Es hängt natürlich auch von der Qualität der Verarbeitung des Herstellers vom Wohnmobil ab. Wenn billiges Sperrholz verwendet wurde, muss man sich nicht wundern, wenn sich früher oder später durch die Belastung des Fahrens und der Temperaturunterschiede der Jahreszeiten irgendwann die Schubladen oder Türen verziehen und beginnen zu klappern. Schon beim Kauf des Wohnmobils kann man entscheiden, ob das große Klappern irgendwann beginnen wird.

Tipps gegen Hitze im Camper

Teile diesen Beitrag

Tipps gegen Hitze im Camper

Der nächste Sommer kommt bestimmt und dann ist es gut ein paar Tipps gegen Hitze im Camper zu kennen. Und wenn der Sommer nicht kommen sollte, so fahren doch sehr viele dahin, wo es für gewöhnlich warm oder heiß ist. Ich kann mich auch noch gut an eine Tour durch die Toskana erinnern. In Florenz waren es damals um 40°C. Aber auch bei geringeren Temperaturen macht es schon Sinn, sich mit dem Wohnmobil entsprechend zu verhalten.

Tagsüber lassen sich da schon Vorbereitungen treffen, damit man einen halbwegs erholsamen Schlaf hat und sich das Wohnmobil nicht so extrem aufheizt.  Die hohen Temperaturen lassen sich aber nicht so weit aussperren, wie es bei einem Haus möglich ist. Das Wohnmobil heizt sich wesentlich schneller auf. Wirklich kühl wird es aber wohl nur mit einer Klimaanlage. Aber braucht man die wirklich für die wenigen Tage im Jahr, die so richtig heiß sind? 

so bleibt es auch in Südfrankreich kühl im Wohnmobil
so bleibt es auch in Südfrankreich kühl im Wohnmobil

Dennoch kann der richtige Umgang mit der Hitze den Aufenthalt im Reisefahrzeug ein wenig erträglicher gestalten.

Unsere wesentlichen Tricks gegen Hitze im Camper

Eine Klimaanlage gibt es bei uns nicht. Wir denken auch nicht, dass sie unbedingt nötig ist, wenn man die Anzahl dieser super-heißen Tage im Jahr an zwei Händen abzählen kann. Hier oder da wäre sie seit 2006 schon mal sehr angenehm gewesen. Aber ehrlich gesagt, ging es immer auch OHNE Klimaanlage.

Die Hitze sollte möglichst gar nicht erst ins Wohnmobil eindringen. Zumindest kann man es ein wenig reduzieren.

Tipps gegen Hitze im Camper
Tipps gegen Hitze im Camper, SCHATTEN

Das sicherlich einfachste und zugleich effektivste ist die Vermeidung der direkten Sonneneinstrahlung. Hinter oder unter großen Bäumen kann man das Wohnmobil im Schatten abstellen. Dabei achten wir immer darauf, dass der Schatten eher in der zweiten Tageshälfte aufs Womo fällt. Idealerweise kann man das Fahrzeug so abstellen, dass der Baum den ganzen Tag Schatten spendet.

Schatten selbst gemacht

Auch die Markise, über die ja fast alle Wohnmobile verfügen, sollte möglichst ausgefahren werden. Insbesondere, wenn der Kühlschrank ansonsten volle Sonne abbekommen würde, unterstützt der zusätzliche Schatten der Markise den Kühlschrank. Leider kommen ja viele Kühlschränke nicht wirklich gut gegen die Hitze an. Wir hatten glücklicher Weise noch nie Probleme. Auch das Tiefkühlfach hat es im Gasbetrieb bisher immer geschafft, mindestens -10°C zu halten. Es mag daran liegen, dass die Lüftungsöffnungen für unseren Kühlschrank besonders groß sind. Ventilatoren haben wir nicht.

Werbung

Insgesamt ist es also hilfreich, wenn die Markise zumindest für eine Seite des Wohnmobils Schatten spendet. Um noch mehr „Leistung“ aus der Markise herausholen zu können, haben wir uns schon vor einigen Jahren eine Erweiterung für unsere Fiamma Markise gekauft. Der Sun View Blokker* besteht aus einem Maschengewebe, welches 85% des Sonnenlichts absorbiert, aber dennoch  kühlende Zugluft durch- und freie Sicht zulässt.

Wer keine Markise am Fahrzeug hat, kann sich selbst oder auch das Fahrzeug auf jeden Fall mit einem Sonnensegel vor der Sonne schützen. Ein aufgespanntes Sonnensegel kann soviel Schatten spenden, dass auch das Wohnmobil beschattet wird. Als Ergänzung zur Markise kann ein Sonnensegel ebenfalls gute Dienste leisten.

Die Fenster geschlossen halten

Wenn gelüftet werden soll, dann sollte es in den kühlen Morgenstunden passieren mit ordentlich Durchzug. Mit feuchten bis nassen Tüchern, die über die geöffneten Fenster gehängt werden, kann ein zusätzlicher Kühleffekt der Luft erzielt werden.

Ansonsten heißt es bei starker Sonneneinstrahlung: frühzeitig die Fenster geschlossen halten, Sonnenrollos zuziehen und Thermomatten an die Türfenster und Windschutzscheibe anbringen. Leider ist es aber so, dass sich  trotz dieser Vorkehrungen viel Hitze im Innenraum ansammelt. Die Reflexion findet erst hinter den Scheiben statt. Viel Hitze ist dann schon im Innenraum.

mit feuchtem Tuch verhängte Fenster am Abend

Besser ist es, wenn die Sonnenstrahlen schon außerhalb vom Fahrzeug reflektiert werden. Für die Frontscheiben haben wir uns einen große Abdeckung* zugelegt, die im Winter auch das Zufrieren verhindert. Sie hat ein geringes Packmaß und ist schnell angebracht.

Auch bei unserem Heki3 staut sich viel Hitze zwischen Plexiglas und Sonnenrollo. Um die Einstrahlung hier zu verhindern, habe ich einen  Sonnenschutz (57*100 cm), den man eigentlich zuhause für ein Dachfenster verwendet, etwas umgearbeitet.

Werbung

Diesen Schutz habe ich mit zwei breiten Gummibändern so versehen, dass er sich von außen auf dem Heki3 spannen lässt. Das bringt wirklich wesentlich mehr als das Rollo vom Heki.

Nicht zulange im Wohnmobil aufhalten

Im Innenraum sollte jede zusätzliche Wärmequelle vermieden werden, auch ein menschlicher Körper gibt zusätzliche Wärme ab. Dies beginnt auch schon am Morgen. Wir frühstücken, sowie es die Temperaturen zulassen, eigentlich immer draußen. Kaffee oder Tee kann auch außerhalb vom Wohnmobil zubereitet werden. Da liegt es nahe, dass wir im Sommer auch oft das morgentliche Heißgetränk im Freien zubereiten. Oder wir verzichten ganz darauf. 

Werbung

Kochen an der frischen Luft

Auch das Kochen sollte möglichst draußen stattfinden. Wer bei Höchsttemperaturen im Wohnmobil kocht, macht alle anderen Maßnahmen

gegen die Hitze ganz schnell überflüssig. Anstatt zu Kochen kann ja auch der Grill angeschmissen werden. Oder es gibt nur erfrischende Salate.

Wie schön, dass wir auf unserem Grill auch kochen können. Wer sich viel auf Campingplätzen aufhält, kann sicherlich auch gut

Im Freien kochen
Im Freien kochen

eine tragbare Induktionskochplatte* für die Outdoor-Küche verwenden. Diese gibt es in recht kompakten Abmessungen.

Luftzirkulation

Neben der Vermeidung zusätzlicher Hitze kann im Inneren auch mit einfachen Mittel ein wenig für Kühlung gesorgt werden. Da gibt es den klassischen Ventilator. Leider sind die klassischen Standventilatoren recht sperrig und benötigen viel Stauraum und meist einen 230 V Anschluss. Daher ist bei uns ein kompakter Ventilator an Bord, der sich über USB laden lässt und einen großen Clip verfügt. Somit kann er überall dort zum Einsatz kommen, wo er gerade besonders hilfreich ist.

Werbung

Er kann dank des Clips auch direkt in der Dachluke verwendet werden und so beispielsweise am Abend die warme Luft nach außen blasen oder kühlerer Luft einblasen, ähnlich wie die Dachhauben-Ventilatoren von Fiamma und Co. Oder er steht hinter einem nassen Tuch und bläst so gekühlte Luft ins Wohnmobil. Besser noch ist eine Schüssel, die mit Eiswürfeln gefüllt ist. (Wir haben immer Eiswürfel im Gefrierfach, allerdings eher für unseren erfrischenden Gin-Tonic am Abend.) Die herunter gekühlte Luft kann ein Ventilator gut verteilen.

So kommt man besser durch den Tag

Zunächst einmal ist auch hier ein Aufenthalt im Schatten hilfreich. Wer an einem See oder am Meer steht kühlt sich natürlich im Wasser ab. Aber nicht jeder kann oder möchte ins Wasser.

Aber nicht jeder kann oder möchte ins Wasser. 

Am Wohnmobil hilft dann auch ein Fußbad im kalten Wasser. Ein Schüssel sollte ja zur Grundausstattung gehören. Dazu ein erfrischendes Getränk und schon geht es einem besser. Empfehlenswert, aus eigener Erfahrung, ist ein echter, heißer Marokkanischer Minztee. Hauptsache sehr viel trinken an heißen Tagen!

Für einen besseren Schlaf sollte vorm Schlafengehen mit warm geduscht werden. Dies öffnet die Poren der Haut. Somit staut sich die Hitze nicht im Körper und kann besser entweichen.

Ein echt cooler Tipp

Coole kühlende Kühltücher im Dreier-Pack*

Wir wollten es eigentlich nicht glauben, aber diese Tücher sind richtig klasse und dürfen bei uns nicht mehr fehlen. Einfach in der Anwendung und genial beim Kühlen! Passen zudem in jede Tasche. Diese Tücher werden mit Wasser nass gemacht und ordentlich ausgewrungen. Danach kommen sie wieder in die mitgelieferten Taschen.

Werbung

Wenn es dann Zeit für eine Erfrischung wird, einfach ein Tuch raus holen und ordentlich durchschütteln. Das Tuch wird lausig kalt. Das kalte Tuch lege ich mir dann in den Nacken oder ich wickle es um den Unterarm . Unglaublich erfrischend!! Macht dann echt wieder Kräfte frei. Insbesondere, wenn man sich vielleicht gerade beim Sightseeing in einer Stadt aufhält. Der Effekt kann jederzeit erneuert werden, zum Beispiel mit frischem Wasser an eine Brunnen .

Den Körper kühlen

Um trotz der Hitze eine angnehme Nacht verbringen zu können, gibt es kühlende Decken. Diese Decken scheinen in ihrer Funktion durchaus das zu halten, was ihre Bezeichnung verspricht. Im Unterschied zu viel beworbenen kühlenden Unterlagen haben diese Decken ein deutlich geringes Gewicht und eine länger anhaltende Kühlung.

Werbung

Ein weitere Methode sich am Tage, wie auch in der Nacht ein wenig Kühlung zu verschaffen, sind die lange bekannten Kühlpads, die vorzugsweise bei Sportverletzungen Anwendung finden. Frisch aus dem Gefrierfach geholt spenden sie aber auch bei Hitze auf simple Art eine angenehme Kühlung. Sie können vor dem Schlafen gehen auch dafür sorgen, dass das Bett etwas gekühlt wird. Auch bei Ausflügen können sie als kühlende Begleiter mitgenommen werden.

Tipps gegen Hitze im Camper – sind Klimaanlagen nötig?

Eine Klimaanlage hat sicherlich ihren Effekt. Es gibt aber einige Möglichkeiten, was man an den ganz heißen Tagen machen kann, damit es im Wohnmobil erträglich bleibt. Es muss sicher nicht gleich die Anschaffung einer Klimaanlage sein. Und schon gar nicht eine eingebaute Dachklimaanlage, die ja immer dabei ist, völlig egal ob man sie benutzt. Diese Dinge haben eine recht hohes Gewicht (bis 24 kg), verbrauchen viel Energie und sind im Betrieb in der Regel so laut, dass sie beim Schlafen mehr stören können als die hohen Temperaturen.

Bevor man ganzjährig mit dem zusätzlichen Gewicht einer festverbauten Anlage durch die Welt reist, sollte man eventuell, wenn es nicht ohne Klimaanlage gehen soll, ein mobiles Gerät in Betracht ziehen. Sie sollten für das Volumen eine Wohnmobils grundsätzlich ausreichen. Zu bedenken ist aber auch  hier das Gewicht, der erforderliche Platz und der hohe Energiebedarf.

Tipps gegen Hitze im Camper – mein Fazit

Das effektivste Mittel gegen die sommerliche Hitze im Wohnmobil ist es wohl, die Sonneneinstrahlung weitestgehend zu verhindern und unnötige Hitzequellen im Inneren des Wohnmobils zu vermeiden. Es muss auf jeden Fall nicht die klassische Klimaanlage sein, um die wenigen Tage, die wirklich zu heiß sind, zu überstehen. In letzter Konsequenz kann man ja auch die Vorzüge der Mobilität eines Reisemobils nutzen und den Standort vorübergehend dahingehend wechseln, dass man ans Wasser fährt oder sich in höhere, und damit kühlere Regionen begibt. Dank der Wetter-APPs kann man ja entsprechend reagieren.

Werbung

Ich kann mich erinnern, dass wir vor einigen Jahren Florenz genau aus diesem Grund Richtung Küste verlassen haben. Auch ohne App sind wir vor der Hitze geflohen, da es die noch nicht gab!

BITTE nicht den Motor starten und die Klimaanlage von der Fahrkabine anmachen!!! Leider gibt es auch das.

٭=affiliate link

Auch mal Prime Video im Wohnmobil

Teile diesen Beitrag

Auch mal Prime Video bei schlechtem Wetter

Bei wirklich miesem Wetter darf es abends auch mal Prime Video sein. Wie ich schon vor langer Zeit geschrieben habe, verzichten wir ganz bewusst auf einen Fernseher im Wohnmobil. Bis heute haben wir ihn auch auf keiner Reise vermisst.

Für Neuigkeiten oder Nachrichten gibt es heute deutlich schnellere Möglichkeiten als das Fernsehen. „Auch mal Prime Video im Wohnmobil“ weiterlesen

Rettungskarte im Wohnmobil – zum kostenlosen Selbermachen

Teile diesen Beitrag

Rettungskarte im Wohnmobil – fürs eigene Wohnmobil selbst gestalten

Eine Rettungskarte im Wohnmobil ist vermutlich eher eine Ausnahme.

Rettungskarten sind gerade für Wohnmobil interessant. Im Unterschied zu einem PKW steckt im Wohnmobil deutlich mehr Gefahren-Potential als in einem normalen PKW mit Verbrennungsmotor. Um so erstaunlicher ist, dass es nur sehr wenige Hersteller von Wohnmobilen gibt, die eine Möglichkeit zum Download der Rettungskarten anbieten.

Wozu dienen die Rettungskarten?

„Rettungskarte im Wohnmobil – zum kostenlosen Selbermachen“ weiterlesen